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Spätestens seit das iPhone von Apple zum weltweiten Verkaufsschlager wurde und das iPad sich anschickt, diesen Erfolg noch zu überbieten, ist klar - das mobile Internet ist im Trend und nun endgültig dabei den Massenmarkt zu erobern.
Die renommierte Beratung Gartner Research prognostizierte in einer Studie aus dem Jahre 2009, dass bereits im Jahr 2013 mehr Menschen das Internet über mobile Geräte nutzen werden, als am heimischen PC. Mit der wachsenden Akzeptanz von Smartphones, Netbooks und Tablet-PCs und deren steigender Nutzung als einfacher Zugang zu Onlineinhalten eröffnen sich für Content- und E-Commerce-Anbieter neue Absatz- und Informationskanäle. Augmented Reality, also die computer-gestützte Realitätswahrnehmung eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Informationsverarbeitung und bietet praktische Hilfen für Alltagsprobleme.


Die Erfahrung zeigt, dass es bei der Erschließung mobiler Kanäle nicht ausreicht, die Inhalte einfach aus anderen digitalen Medien zu übertragen. Zwar verfügt jedes Smartphone inzwischen über die Möglichkeit in einem angepassten Webbrowser auf Inhalte des WWW zuzugreifen, jedoch ist dies für den Nutzer oft umständlich und mündet meist in einem eher frustrierendem Erlebnis. Für eine erfolgreiche Mobile-Strategie sollten daher möglichst eigene Angebote entwickelt werden, die die spezifischen Erfordernisse von iPhone & Co. berücksichtigen. Dies kann entweder eine mobile Version des WWW-Contents oder auch eine eigene App sein. Besonders die Entwicklung einer App – also einer eigenen optimierten Anwendung für Smartphones erfordert spezielles Know-How. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Bedürfnisse und das Verhalten des Benutzers in mobilen Einsatzszenarios grundlegende Unterschiede zur Webnutzung vom PC aus aufweist. Vor allem die Benutzerführung und die Usability erfordern grundlegend andere Konzepte: Einfach, klare Navigationsschritte, auf das wesentliche reduzierte Eingabe- und Auswahlmöglichkeiten, die übersichtliche Anordnung von Navigationselementen und die Anpassbarkeit der Darstellung auf die unterschiedlichen Auflösungen und Ausrichtungen der Displays - all das sind Erfolgskriterien für eine Nutzung von Mobile Applications. Der mobile User verlangt schnelle und präzise Informationen, verständliche Symbole und eine durchdachte Logik. Er scheut es dagegen, sich wie auf einer Internetpräsenz durch seitenlange Inhalte zu bewegen. Dafür nimmt er gerne Features an, die ihm die Informationsauswahl und –verarbeitung im „Außeneinsatz“ erleichtern und die die technischen Möglichkeiten des von ihm genutzten Endgeräts ausnutzen. Die Kamera im Handy kann z.B. als drittes Auge genutzt werden, die Standortbestimmung hilft bei der Orientierung „im Gelände“. Eine sinnvolle Nutzung all dieser Features trägt wesentlich zum Erfolg der Anwendungen bei.
Leider lassen sich Lösungen für einen Typ Endgerät nicht 1:1 auf andere mögliche Geräte übertragen. So bedingt z.B. die unterschiedliche Darstellungsgröße bei iPhone und iPad eine grundlegend andere Aufbereitung der Inhalte. Und nicht alle Geräte verfügen über dieselben technischen Möglichkeiten, von den Besonderheiten der unterschiedlichen technischen Plattformen ganz abgesehen. All diese Aspekte sind bei der Konzeption einer erfolgreichen Mobile-Strategie zu berücksichtigen..


Auch die beste Strategie steht und fällt mit der Qualtität der Umsetzung. Aufgrund der bisher völlig uneinheitlichen technischen Standards der gängigen Plattformen iOS (Apple),. Symbion (Nokia u.a) und Android (Google u.a.) für die Realisierung einer mobilen Anwendung ein breitgefächertes technisches Know-How erforderlich. Als qualifizierter Fullservice-Dienstleister setzen wir für Sie die Konzeption auch in eine zuverlässig funktionierende und bequem zu bedienende Anwendung um. Wir entwickeln Apps für Smartphones und Tablets (z.B. iPad) auf allen gängigen Plattformen und unterstützen Sie bei Ihren Projekten von der Programmierung bis hin zum Management der Distribution ihrer Apps. |
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